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Liebe Leserinnen und Leser,
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jeder Abbau von Rohstoffen verursacht hohe Kosten – für Umwelt, Mensch und Wirtschaft. Eine Wirtschaftsweise, die immer mehr neue Rohstoffe braucht, ist deshalb auf Dauer ökonomisch, ökologisch und sozial nicht tragfähig. Der Wandel zu einer Kreislaufwirtschaft ist daher zentral und eröffnet gleichzeitig große wirtschaftliche Chancen. Zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie hat das BMUKN nun ein Aktionsprogramm mit konkreten Maßnahmen erarbeitet.
Außerdem berichten wir in diesem Newsletter über ein Förderprogramm für bodenschonende Landmaschinen sowie das 40-jährige Jubiläum des Bundesumweltministeriums.
Viel Interesse bei der Lektüre.
Ihr Team der Öffentlichkeitsarbeit des BMUKN
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Kreislaufwirtschaft
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03.06.2026
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Mehr Kreislaufwirtschaft stärkt Industrie und Umweltschutz in Deutschland
Das Bundeskabinett hat ein Aktionsprogramm zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie beschlossen. Bis Ende 2027 werden zwölf Maßnahmen umgesetzt, darunter eine Umsetzungsplattform für Innovationen, das Förderprogramm "Zukunft Kreislaufwirtschaft", eine Digitalisierungsinitiative und die Stärkung von Recyclingprodukten in der öffentlichen Beschaffung. Bis 2029 stehen insgesamt 260 Millionen Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds bereit. "Deutschland ist ein Land mit wenigen eigenen Rohstoffen. Darum sollten wir die Rohstoffe wiederverwenden und wiederverwerten – das ist Kreislaufwirtschaft", so Bundesumweltminister Carsten Schneider.
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Seit 40 Jahren NaturVerbunden – Bundesumweltministerium feiert Jubiläum
Das Bundesumweltministerium hat sein 40-jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung gefeiert. Bundeskanzlerin a.D. Dr. Angela Merkel hielt die Festrede. Neben ehemaligen Umweltministerinnen und -ministern kamen auch Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft zu Wort.
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Video von der Festveranstaltung
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Das Video von der Festveranstaltung zu 40 Jahren Bundesumweltministerium zeigt besondere Momente, Impressionen und Statements einiger Akteure vor Ort.
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© BMUKN
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© iStock.com/RuudMorijn
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Natürlicher Klimaschutz
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28.05.2026
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Neue Förderung für bodenschonende Landwirtschaft
Am 1. Juni 2026 startete ein weiterer Förderaufruf für bodenschonende Landtechnik. Landwirtschaftliche Betriebe, Dienstleistungsunternehmen, Maschinenringe und Naturschutzvereinigungen können Zuschüsse für Maschinen und Geräte erhalten, die Bodenfunktionen, Kohlenstoffspeicherung und Biodiversität stärken. Neu: Bei höherer Fruchtartenvielfalt im Ackerbau ist bis zu 30 Prozent Förderung möglich.
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© Smileus/fotolia.com
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Verhalten verstehen, Naturschutz stärken: Pilotprojekte gesucht!
Rare Europe sucht im Rahmen des Projekts "Verhaltenswissenschaften für den Naturschutz" drei Pilotprojekte in Deutschland. Die ausgewählten Vorhaben erhalten über zwei Jahre fachliche Begleitung, Trainings und gegebenenfalls finanzielle Unterstützung, um mit Behavior-Centered Design Verhaltensänderungen für den Naturschutz wirksam zu gestalten. Bewerbungsfrist: 14. August 2026.
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Hitzeaktionstag: Neuer WHO-Leitfaden für besseren Hitzeschutz
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO/Europa) hat am bundesweiten Hitzeaktionstag in Berlin einen neuen Leitfaden für Hitzeaktionspläne zum Schutz der Gesundheit vorgestellt. Der Leitfaden gibt staatlichen Behörden anhand von acht Kernelementen wissenschaftlich fundierte Empfehlungen, um Menschen vor den gesundheitlichen Folgen extremer Hitze zu schützen.
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Fischsterben in der Oder: mehr Renaturierung und weniger Salzgehalt notwendig
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat in Schwedt/Oder die Ergebnisse des "Sonderuntersuchungsprogramms zur Umweltkatastrophe in der Oder" entgegengenommen. Die Ergebnisse des Vorhabens zeigen, welche Maßnahmen zum Schutz von Fisch und Oder notwendig sind. Carsten Schneider: "Wenn wir der Natur mehr Raum geben und Rückzugsräume für Lebewesen schaffen, wird sie insgesamt widerstandsfähiger. Das ist bei zunehmenden Hitzesommern und langen Trockenphasen besonders wichtig."
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© BMUKN/Christophe Gateau
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Innovative Entnahme von Kohlendioxid aus der Atmosphäre
Rund 180 Expertinnen und Experten diskutierten auf einer Fachkonferenz des BMUKN über Potenziale und Rahmenbedingungen für neue CO2-Entnahmetechnologien. Diese sollen künftig unvermeidbare Restemissionen ausgleichen und wirtschaftliche Chancen für deutsche Unternehmen eröffnen. Das Ministerium arbeitet derzeit an einer Langfriststrategie sowie Förder- und Marktanreizprogrammen.
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Carsten Schneider: "Eine zukunftsfähige Klimapolitik: gerecht, innovativ, mutig"
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat beim BDEW-Kongress über eine zukunftsfähige Klimapolitik gesprochen. Er betonte die Bedeutung erneuerbarer Energien für Klimaschutz und Versorgungssicherheit. Außerdem forderte der Minister eine Speicher-Offensive und warb für eine sozial gerechte Energiewende.
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Nukleare Sicherheit
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19.06.2026
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Rückführung von Atommüll aus dem Ausland abgeschlossen
Die letzten Castor-Behälter mit hochradioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitungsanlage im britischen Sellafield sind im Zwischenlager Brokdorf (Schleswig-Holstein) eingetroffen. Mit diesem Transport ist auch die gesamte Rückführung deutscher hochradioaktiver Abfälle aus der Wiederaufarbeitung im Ausland nach gut 30 Jahren abgeschlossen.
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Bestenehrung der Energie-Scouts: Junge Fachkräfte stärken Energie und Ressourceneffizienz in Unternehmen
Bundesumweltminister Carsten Schneider und DIHK-Präsident Peter Adrian haben in Berlin die besten Projekte der Energie-Scouts aus Deutschland und Europa ausgezeichnet. Die Auszubildenden und jungen Fachkräfte identifizierten Einsparpotenziale bei Energie und Ressourcen in ihren Unternehmen und setzten eigenständig Effizienzmaßnahmen um – mit messbaren Erfolgen für Klimaschutz und Kostenreduktion.
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© Umwelt- und Naturschutzamt Spandau
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Natürlicher Klimaschutz
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16.06.2026
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Naturschutz mit Tiefgang – Spandauer Moor wird renaturiert
Das austrocknende Niedermoor im Flächennaturdenkmal Immenweide/ Glühwürmchengrund in Berlin-Spandau wird mit Havelwasser stabilisiert. Eine wartungsarme Dükerleitung soll den Wasserhaushalt langfristig sichern, wertvolle Biotope erhalten, die Freisetzung von CO2 verringern und zur Stadtkühlung beitragen. Das Projekt wird mit rund 1,3 Millionen Euro aus dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) gefördert.
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Aktuelle Termine & Veranstaltungen
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Herausgeber:
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
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Verantwortlich im Sinne des Medienstaatsvertrages:
Nikolai Fichtner, Sprecher des Ministers und Leiter des Kommunikationsstabs in Vertretung
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Redaktion:
Arbeitsgruppe KS 2: Öffentlichkeitsarbeit, Soziale Medien, Bürgerkommunikation
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Realisierung:
coding. powerful. systems. CPS GmbH
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