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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
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das Online-Portal für die neue Elektroauto-Förderung ist online. Auch angesichts der aktuellen geopolitischen Lage setzen wir damit ein wichtiges Zeichen: Elektromobilität ist unsere Chance unabhängiger von teuren Kraftstoffen zu werden – und außerdem einen Beitrag für weniger Emissionen im Straßenverkehr zu leisten. Zugleich unterstützt die Förderung die Transformation der Automobilindustrie und trägt zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas bei.
Ein weiteres Thema in diesem Newsletter ist das 40-jährige Jubiläum des Bundesumweltministeriums. Seien Sie am 2. Juni beim offiziellen Festakt im Livestream dabei!
Und wir stellen unsere neue Parlamentarische Staatssekretärin Bettina Hagedorn vor: Wir freuen uns sehr, dass sie nun bei uns an Bord ist.
Viel Freude bei der Lektüre. Ihr Team der Öffentlichkeitsarbeit des BMUKN
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© BMUKN/Peter-Paul Weiler
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Klimaanpassung
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19.05.2026
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E-Auto-Förderung gestartet – jetzt bis zu 6.000 Euro beantragen Das Förderportal für die neue Elektroauto-Förderung ist online. Privatpersonen, die ab dem 1. Januar 2026 ein neues E-Auto oder einen Plug-in-Hybrid zugelassen haben oder zulassen, können ab sofort einen Zuschuss von 1.500 bis 6.000 Euro beantragen – gestaffelt nach Einkommen, Familiengröße und Fahrzeug.
Bundesumweltminister Schneider: "Wir tun mit diesem Förderprogramm etwas für die Umwelt, für die Autoindustrie und für die Haushalte, die sich sonst kein Elektroauto leisten könnten. Es spricht sich rum, dass Elektroauto-Fahren einfach Spaß macht."
Insgesamt stehen drei Milliarden Euro bereit, genug für geschätzt 800.000 geförderte Fahrzeuge bis 2029. Der Antrag läuft vollständig digital über das Portal der Förderzentrale Deutschland.
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NaturVerbunden: 40 Jahre Bundesumweltministerium
Gegründet als direkte Reaktion auf die Reaktorkatastrophe von Tschornobyl, feiert das Bundesumweltministerium am 6. Juni 2026 sein 40-jähriges Bestehen. Vier Jahrzehnte, in denen viel erreicht wurde: den sauren Regen aufgehalten, das Ozonloch geschlossen, den Atomausstieg ermöglicht, erneuerbare Energien ausgebaut und den Meeresschutz international vorangetrieben. Viele Gründe zum Feiern und zum Erinnern an all die naturverbundenen Menschen, die diesen Weg möglich gemacht haben.
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Neue Verstärkung im Bundesumweltministerium
Bettina Hagedorn übernimmt das Amt der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesumweltminister und bringt dafür mehr als zwei Jahrzehnte politische Erfahrung mit. Aufgewachsen an Nord- und Ostsee, will sich Bettina Hagedorn besonders für den Meeresschutz und den Kampf gegen den Klimawandel einsetzen. Ihr Antrieb: der Blick auf ihre fünf Enkelkinder und die Überzeugung, dass Umweltschutz keine abstrakte Aufgabe ist, sondern ganz konkreter Einsatz für eine lebenswerte Zukunft.
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© iStock.com/ioloco
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Natürlicher Klimaschutz
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29.04.2026
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Flüsse atmen auf – 59 Millionen Euro für lebendige Auenlandschaften
Wenn Flüsse wieder Raum bekommen, profitieren alle: Das Bundesumweltministerium startet ein neues Förderprogramm zur Renaturierung von Auen an kleineren Flüssen. Intakte Auenlandschaften wirken wie ein natürlicher Schwamm – sie puffern Hochwasser ab, speichern Wasser in Dürrezeiten, binden Kohlenstoff und bieten seltenen Tier- und Pflanzenarten wertvollen Lebensraum. Gleichzeitig entstehen Erholungsräume, in denen Natur direkt erlebbar wird. Projektskizzen können seit dem 1. Mai eingereicht werden.
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Ein Jahr Bundesumweltministerium – eine Bilanz, die sich sehen lässt
67 Maßnahmen für mehr Klimaschutz, die sozial gestaffelte E-Auto-Förderung, Millionen für Moore und Auen sowie stärkerer Meeresschutz: Das Bundesumweltministerium zieht nach dem ersten Jahr der amtierenden Bundesregierung Bilanz. Zielgerichtet, pragmatisch und lösungsorientiert arbeitet das Ministerium daran, Umwelt, Natur und Klima konsequent zu schützen – damit unsere natürlichen Lebensgrundlagen auch für kommende Generationen erhalten bleiben.
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Nachhaltigkeit
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06.05.2026
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Umbauen statt Abreißen – das sind die Gewinner des Bundespreises UMWELT & BAUEN
Eine ehemalige Kaserne als sozialer Wohnraum, eine Sporthalle als Mehrzweckhalle, eine alte Schokoladenfabrik als Familienzentrum: Die Preisträger des Bundespreises UMWELT & BAUEN zeigen, wie kreativ und konsequent nachhaltiges Bauen im Bestand sein kann. Sieben Projekte – darunter auch innovative Bauprodukte – wurden in Berlin ausgezeichnet und beweisen: Gute Architektur und Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft schließen sich nicht aus.
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© iStock.com/audioundwerbung
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Klimafreundlicher tanken – das Gesetz zur THG-Quote ist beschlossen
Mineralölkonzerne müssen die CO₂-Emissionen ihrer Kraftstoffe bis 2040 um 65 Prozent senken. Die novellierte Treibhausgasminderungs-Quote setzt auf grünen Wasserstoff, nachhaltige Biokraftstoffe und Ladestrom und soll bis 2040 einen Anteil von 70 Prozent erneuerbarer Energien im Straßenverkehr erreichen. Deutschland schafft damit langfristige Planungssicherheit.
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Internationales
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27.04.2026
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Globale Allianz gegen fossile Energien
Mehr als 60 Regierungen kamen in Santa Marta, Kolumbien, zusammen mit einem klaren Ziel: die Abkehr von Kohle, Öl und Gas beschleunigen. Angesichts steigender Energiepreise und wachsender Abhängigkeiten senden die Teilnehmer ein starkes Signal: Erneuerbare Energien sind nicht nur gut fürs Klima, sondern auch für Energiesicherheit und wirtschaftliche Stabilität. Staatssekretär Jochen Flasbarth vertrat Deutschland bei der Konferenz und brachte konkrete Erfahrungen aus der deutschen Energiewende ein.
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Nukleare Sicherheit
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28.04.2026
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Sicher lagern über Jahrzehnte – neue Forschung zu Atommüll-Behältern
Wie lange halten die Materialien in Behältern für hochradioaktive Abfälle sicher durch – auch nach 40 Jahren Zwischenlagerung? Dieser Frage gehen die Materialprüfungsanstalt Stuttgart und die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in einem gemeinsamen Forschungsprojekt nach. Das Bundesumweltministerium fördert das Vorhaben Im Mittelpunkt steht ein spezielles Gusseisen-Material, das in Transport- und Lagerbehältern für Atommüll eingesetzt wird und dessen Langzeitbeständigkeit nun noch genauer untersucht werden soll.
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Härter gegen Umweltkriminalität – Kabinett beschließt schärferes Umweltstrafrecht
Giftiger Klärschlamm im Wald, Chemikalien im Fluss, illegale Müllexporte: Umweltkriminalität richtet enormen Schaden an und gehört weltweit zu den größten Kriminalitätsbereichen. Das soll sich ändern. Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der höhere Strafen, neue Ermittlungsbefugnisse und deutlich schärfere Geldbußen für Unternehmen vorsieht.
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Der Bund macht vor, wie es geht – Klimabilanz der Bundesverwaltung zeigt messbare Fortschritte
Weniger CO₂ beim Heizen, mehr Elektroautos im Fuhrpark, rund 96 Prozent Bahnanteil bei Inlandsdienstreisen: die Klimabilanz der Bundesverwaltung für 2023 zeigt messbare Fortschritte auf dem Weg zur klimaneutralen Verwaltung bis 2030. 114 Behörden haben ihre Emissionen erfasst – von der Deutschen Bundesbank bis zum Bundespräsidialamt. Der Bund setzt nicht nur Klimaschutzziele, sondern lebt sie und gibt Impulse für Länder, Kommunen und Organisationen.
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Aktuelle Termine & Veranstaltungen
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Herausgeber:
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)
Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
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Verantwortlich im Sinne des Medienstaatsvertrages:
Nikolai Fichtner, Sprecher des Ministers und Leiter des Kommunikationsstabs in Vertretung
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Redaktion:
Arbeitsgruppe KS 2: Öffentlichkeitsarbeit, Soziale Medien, Bürgerkommunikation
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Realisierung:
coding. powerful. systems. CPS GmbH
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