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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
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vor einigen Tagen endete der 17. Petersberger Klimadialog (PCD) in Berlin. Über 30 Länder kamen zusammen und besprachen, wie sie ihre internationale Klimapolitik verstärken und – mit Blick auf die COP im Herbst in der Türkei – weiter ausrichten wollen. Zentrales Ziel des Dialogs war es, Chancen für internationale Kooperation zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1.5 Grad zu identifizieren. Die Botschaft bei den Beratungen des PCD: Der Ausbau von Wind- und Solarenergie sowie die Elektrifizierung von Verkehr, Gebäuden und Industrie reduzieren den Einsatz fossiler Energieträger. Dadurch sinkt die Abhängigkeit von Energieimporten. Gleichzeitig werden Klimaschutz, wirtschaftliche Entwicklung, Gesundheit und Sicherheit gestärkt. Weitere Themen in diesem Newsletter sind ein neues Förderprogramm zum Schutz der Moore und der Aufruf zur Teilnahme an zwei aktuellen Beteiligungsverfahren. Machen Sie mit, beteiligen Sie sich!
Ihr Team der Öffentlichkeitsarbeit im BMUKN |
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17. Petersberger Klimadialog: Internationale Beratungen zur Klimapolitik
Beim Petersberger Klimadialog in Berlin diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus mehr als 30 Ländern über Wege aus der aktuellen Energiekrise und die internationale Klimapolitik. Im Mittelpunkt standen dabei der Ausbau erneuerbarer Energien und die Verringerung fossiler Abhängigkeiten. Bundesumweltminister Carsten Schneider warb für mehr Elektrifizierung und internationale Kooperation beim Klimaschutz.
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Trendwende für Moore: Neues Förderprogramm gestartet
Die Bundesregierung stellt bis 2029 rund 1,75 Milliarden Euro bereit, um etwa 90.000 Hektar Moorflächen wiederzuvernässen. Ziel ist es, Klimaschutz und nachhaltige Landnutzung zu verbinden, Wasserhaushalte zu stabilisieren und langfristige Perspektiven für land- und forstwirtschaftliche Betriebe zu schaffen.
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Entwurf des Wiederherstellungsplans: Beteiligen Sie sich!
Das Bundesumweltministerium hat eine Online-Plattform zur Beteiligung am Nationalen Wiederherstellungsplan gestartet. Bürgerinnen und Bürger können den Entwurf bis zum 25. Juni 2026 kommentieren und ihre Anregungen einbringen. Ziel ist es, geschädigte Lebensräume zu stärken und die biologische Vielfalt langfristig zu sichern.
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Jetzt bewerben: Netzwerk für unternehmerischen Klimaschutz
Unternehmen aller Branchen können sich bis zum 31. August 2026 für die Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen bewerben. Das bundesweite Netzwerk vereint Betriebe, die Klimaschutz strategisch umsetzen, und fördert den Austausch von Erfahrungen und praxiserprobten Lösungen. So werden nachhaltiges Wirtschaften, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit gezielt gestärkt.
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Wasser und Binnengewässer
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Mitmachen und Wasser schützen
Ihre Meinung ist gefragt: Unterstützen Sie die Weiterentwicklung der Nationalen Wasserstrategie und bringen Sie Ihre Perspektive ein. Noch bis zum 4. Mai 2026 können Sie teilnehmen oder eigene Projekte sichtbar machen – für eine nachhaltige Zukunft unserer wichtigsten Ressource Wasser.
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Nachhaltigkeit
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24.03.2026
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Neue Förderchance für Kohleregionen
Die vierte Förderrunde des Programms KoMoNa startet: Kommunen und Akteure aus den Kohleregionen können ab sofort Ideen für einen nachhaltigen Strukturwandel einreichen. Bundesumweltminister Carsten Schneider betont die Bedeutung gemeinsamer Lösungen für lebenswerte, zukunftsfähige Regionen – unterstützt durch ein starkes Netzwerk und umfangreiche Fördermittel.
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Klimaanpassung
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15.04.2026
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Woche der Klimaanpassung 2026: Mitmachen und sichtbar werden
Vom 14. bis 20. September 2026 lädt die Woche der Klimaanpassung zum fünften Mal dazu ein, Engagement und Ideen rund um den Umgang mit den Folgen des Klimawandels zu zeigen. Ob Workshop, Vortrag oder Klimaspaziergang – Akteurinnen und Akteure können ihre Veranstaltungen einreichen und Teil einer bundesweiten Aktionswoche für mehr Vorsorge und Austausch werden.
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© BMUKN/ Peter-Paul Weiler
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Nukleare Sicherheit
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24.04.2026
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Aus Tschernobyl lernen: Auf Erneuerbare setzen
Zum 40. Jahrestags der Atomkatastrophe von Tschernobyl warnte Bundesumweltminister Carsten Schneider vor den immer noch unbeherrschbaren Risiken der Atomkraft. Er sprach sich dafür aus, die Energiewende konsequent voranzutreiben: "Noch immer ist Atomkraft eine letztlich unbeherrschbare Hochrisikotechnologie und das Atommüllproblem weltweit weitestgehend ungelöst. Noch immer sind neue AKW nicht wettbewerbsfähig und kommen nicht ohne staatliche Beihilfe zustande. Aus Tschernobyl zu lernen heißt, auf erneuerbare Energien zu setzen." Schneider warb außerdem dafür, die Ukraine dabei zu unterstützen, die beschädigte Schutzhülle des Unfallreaktors zu reparieren.
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Chemikaliensicherheit
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26.03.2026
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Nationale Chemieagenda vorgestellt
Die Bundesregierung hat eine nationale Chemieagenda vorgelegt, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu stärken. Im Fokus stehen unter anderem Entlastungen bei den Energiekosten, Anpassungen im Emissionshandel sowie Maßnahmen für mehr Innovation und Investitionen. Ziel ist es, den Chemiestandort Deutschland langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln.
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Digitalisierung
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13.04.2026
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Internationale KI-Experten empfehlen nachhaltige KI-Strategie
Ein internationales Beratungsgremium hat Empfehlungen zur nachhaltigen Gestaltung von Künstlicher Intelligenz vorgelegt. Im Mittelpunkt stehen spezialisierte KI-Modelle, die den Energie- und Ressourcenverbrauch deutlich senken können. Gleichzeitig soll die Wettbewerbsfähigkeit von Wirtschaft und Forschung in Deutschland und Europa gestärkt werden.
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Kreislaufwirtschaft
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13.04.2026
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Nachhaltiges Bauen durch mehr Kreislaufwirtschaft
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat Empfehlungen für stärkeres zirkuläres Bauen vorgelegt. Im Fokus stehen der Erhalt von Gebäuden, die Wiederverwendung von Materialien und ein effizienterer Umgang mit Ressourcen im Bauwesen. Damit sollen Emissionen reduziert und der Bausektor nachhaltiger ausgerichtet werden.
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© Antonia Stefer/LUNG MV
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Qualifizierung für Klimaschutz im Moor
Ein neues Programm bildet Fachkräfte gezielt im Bereich Moor-Revitalisierung aus. Ziel ist es, fehlendes Know-how aufzubauen und die Umsetzung von Moor-Klimaschutzprojekten bundesweit zu beschleunigen. Die Ausbildung verbindet Theorie und Praxis und soll den Moorschutz langfristig stärken.
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Carsten Schneider im DLF: "Wir brauchen mehr Erneuerbare Energien"
Im Interview mit dem Deutschlandfunk betont Bundesumweltminister Carsten Schneider die Bedeutung eines schnellen Ausbaus erneuerbarer Energien. Sie seien zentrale Säule für Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit. Gleichzeitig fordert er einen zügigeren Netzausbau, um Erzeugung und Verbrauch besser zu verbinden.
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Aktuelle Termine & Veranstaltungen
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Herausgeber:
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
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Verantwortlich im Sinne des Medienstaatsvertrages:
Nikolai Fichtner, Sprecher des Ministers und Leiter des Kommunikationsstabs in Vertretung
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Redaktion:
Arbeitsgruppe KS 2: Öffentlichkeitsarbeit, Soziale Medien, Bürgerkommunikation
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Realisierung:
coding. powerful. systems. CPS GmbH
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