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Liebe Leserinnen und Leser,
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Bundesumweltminister Carsten Schneider hat das Klimaschutzprogramm 2026 vorgestellt. Mit diesem Programm wird Deutschland unabhängiger von teuren Importen fossiler Energien, es unterstützt Unternehmen dabei, auf moderne Klimatechnologien umzusteigen und es unterstützt Bürgerinnen und Bürger mit verschiedenen Maßnahmen – zum Beispiel durch sozial gestaffelte Förderprogramme. Insgesamt kann Deutschland damit im Jahr 2030 knapp sieben Milliarden Kubikmeter Erdgas und rund vier Milliarden Liter Benzin einsparen – und hält seine Klimaziele für 2030 und 2040 ein.
Im Klimaschutzprogramm gehen damit wirtschaftliche Modernisierung, soziale Gerechtigkeit und der Erhalt unserer Lebensgrundlagen Hand in Hand.
In diesen Tagen hat das Bundesumweltministerium schweren Herzens Abschied nehmen müssen von seinem Parlamentarischen Staatssekretär Carsten Träger, der völlig überraschend im Alter von nur 52 Jahren verstorben ist. Mit ihm verliert das Haus und der Umwelt -, Klima- und Naturschutz einen wichtigen Partner und Kämpfer, insbesondere für den Naturschutz – und einen ganz besonderen Menschen. Er wird sehr fehlen.
Ihr Team der Öffentlichkeitsarbeit des BMUKN
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Neues Klimaschutzprogramm macht Deutschland unabhängiger
Das Bundeskabinett hat das neue Klimaschutzprogramm 2026 beschlossen. Die 67 Maßnahmen sollen bis 2030 über 25 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Sie fördern den Bau von rund 2.000 neuen Windrädern, modernisieren Industrieprozesse, verbessern Wärmenetze, stärken Wälder sowie Moorflächen und fördern 800.000 Elektroautos mit sozial gestaffelter Unterstützung. Für alle neuen Maßnahmen werden zusätzlich insgesamt acht Milliarden Euro für die nächsten vier Jahre bereitgestellt. "Klimaschutz kann nur erfolgreich sein, wenn er fair und für alle organisiert wird", so Bundesumweltminister Carsten Schneider.
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© BMUKN/Christophe Gateau
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Treibhausgasdaten zeigen: Klimaschutz braucht neuen Schub
Noch bevor der Klimaschutzplan verabschiedet wurde, sind die klimaschädlichen Emissionen im Jahr 2025 weiter gesunken. Und für ein weiteres Absinken der Emissionen können vier Klima-Hoffnungsträger weiter beitragen: Die Nachfrage nach Elektroautos und Wärmepumpen ist enorm angestiegen, Erneuerbare Energien werden weiter ausgebaut und auch der Wald ist 2025 wieder eine CO2-Senke geworden. "Das macht Hoffnung, dass die Fortschritte in den nächsten Jahren wieder größer werden", sagt Bundesumweltminister Carsten Schneider.
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© iStock.com/mel-nik
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Wasser und Binnengewässer
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22.03.2026
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Weltwassertag: BMUKN startet Beteiligungsplattform zur Nationalen Wasserstrategie
Das Bundesumweltministerium ruft Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen auf, sich an der Nationalen Wasserstrategie zu beteiligen, um ihre Perspektiven zum Thema Wasser einzubringen und ihren Beitrag zum Schutz unserer Gewässer und unseres Wassers sichtbar zu machen. "Wasser geht uns alle an und ist unsere Lebensgrundlage“, betont Bundesumweltminister Carsten Schneider. Durch den Klimawandel, Extremwetter, steigende Nutzung und Verschmutzung steht die Ressource Wasser immer mehr unter Druck. Die Nationale Wasserstrategie umfasst insgesamt 78 Maßnahmen.
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© ZUG/Jens Jeske
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Nachhaltigkeit
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24.03.2026
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Kommunale Nachhaltigkeit wird weiter gestärkt
"Strukturwandel gelingt dann am nachhaltigsten, wenn die Menschen vor Ort ihn aktiv mitgestalten", sagt Bundesumweltminister Carsten Schneider und startet die vierte Förderrunde des Programms KoMoNa für einen nachhaltigen Strukturwandel in den Kohleregionen. Seit 25. März können sich Kommunen und weitere Akteure aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen mit ihren Ideen für eine Förderung von sozial-ökologisch nachhaltigen Modellvorhaben in Strukturwandelregionen bewerben.
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Umweltministerium trauert um Carsten Träger
Carsten Träger, unser Parlamentarischer Staatssekretär, ist am 21. März unerwartet verstorben. Das Bundesumweltministerium trauert um den engagierten Umweltpolitiker, der seit 2013 im Bundestag für den Schutz von Umwelt und Natur gekämpft hat und seit 2025 im BMUKN war.
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© Henrike Graumann/Stromspar-Check
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Nachhaltigkeit
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02.03.2026
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Stromspar-Check 2027 für mehr Haushalte mit geringem Einkommen
Zum Weltstromspartag würdigte Carsten Schneider den Stromspar-Check als bewährtes Unterstützungsprogramm für Haushalte mit geringem Einkommen. Zugleich kündigt er an, das Angebot ab 2027 deutlich auszuweiten, um Energieverbrauch und Kosten weiter zu senken. Der Ausbau des Stromspar-Checks stärkt soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zugleich, indem er Haushalte mit geringem Einkommen entlastet, Energiearmut bekämpft und gleichzeitig wirksame Beiträge zum Klimaschutz leistet.
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© Sven Bähren – stock.adobe.com
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Strahlenschutz
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04.03.2026
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Brustkrebs-Früherkennung nun für Frauen ab 45 Jahren
Mammographien zur Brustkrebs-Früherkennung sind künftig für Frauen ab 45 Jahren zulässig, und der Einsatz mobiler Screening-Einheiten wird erleichtert. So soll der Zugang zur Früherkennung erweitert und flexibler gestaltet werden. "Die neuen Regelungen kommen auch jüngeren Frauen zugute und stärken die Mammographie-Versorgung im ganzen Land", so Bundesumweltminister Carsten Schneider.
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© Naturstiftung David/Thomas Müller
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Minister in Rennsteig für Bäche, Moore und Bergwiesen
Zum Beginn des Naturschutzprojektes "Bäche, Moore und Bergwiesen im Thüringer Wald" hat Bundesumweltminister Carsten Schneider den Ort Rennsteig bei Schmiedefeld besucht. "Der Erhalt des Thüringer Waldes ist für mich und viele andere ein Herzensprojekt", sagt der Minister. Das Projekt soll die natürlichen Lebensräume wieder besser vernetzen, den Wasserhaushalt stabilisieren und gleichzeitig das prägende Landschaftsbild der Region bewahren. Es wird mit 7,8 Millionen Euro gefördert.
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© Fluss.Frei.Raum / Gudrun_Muschalla_WWF Deutschland
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Klimaresiliente Bäche und Flüsse für Bayern
Barrieren rückbauen, Wasser besser in der Landschaft halten, Hochwasser abmildern und Lebensräume stärken. So sollen die Gewässer in Bayern wieder naturnäher werden. Denn nur noch wenige der Bäche und Flüsse fließen noch frei durch das Bundesland, das mehr als 100.000 Kilometer Fließgewässer umfasst. Querbauwerke unterbrechen die Gewässer alle 500 Meter, und vier von fünf verfehlen den guten ökologischen Zustand nach der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Hier setzt das ANK-Projekt "Fluss.Frei.Raum" für mehr natürlichen Klimaschutz nun an.
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© BMUKN/Christophe Gateau
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Frauen sind die starken Stimmen für den Umweltschutz
Wangari Matthai, Luisa Neubauer, Anne Hidalgo – "Es waren und sind immer wieder Frauen, die dem Schutz von Umwelt und Klima öffentlich eine starke Stimme verliehen haben", so Bundesumweltminister Carsten Schneider. Zum Internationalen Frauentag betonte der Minister die zentrale Rolle von Frauen im Klima- und Umweltschutz. Er fordert mehr Teilhabe, verweist auf Initiativen wie den Gender-Aktionsplan bei der letzten Klimakonferenz COP30 und macht deutlich: Wirksamer Klimaschutz gelingt nur, wenn er auch sozial gerecht gestaltet wird.
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Internationales
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14.02.2026
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Carsten Schneider im Gespräch zur MSC
Demokratie und Klimaschutz gehören untrennbar zusammen, betont Bundesumweltminister Carsten Schneider in einem Interview am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). Nachhaltige Lösungen für die Zukunft erfordern gemeinsame, freie Entscheidungen und eine sozial ausgewogene Gestaltung der Maßnahmen. "Können wir in einem demokratischen System überhaupt Klimaschutz betreiben?", fragt die Politik-Influencerin Nina Poppel in dem knapp 14-minütigen Gespräch.
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Aktuelle Termine & Veranstaltungen
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Herausgeber:
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
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Verantwortlich im Sinne des Medienstaatsvertrages:
Nikolai Fichtner, Sprecher des Ministers und Leiter des Kommunikationsstabs in Vertretung
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Redaktion:
Arbeitsgruppe KS 2: Öffentlichkeitsarbeit, Soziale Medien, Bürgerkommunikation
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Realisierung:
coding. powerful. systems. CPS GmbH
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